Was früher war

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Januar

16/01/2019 4 Comments

ich mag ihn nicht, den Januar….
er ist lang, kalt und nass – trübe und deprimierend.
Ich bin nur noch müde und antriebslos… das nasse Wetter mit dem ständigen Regen geht mir nicht nur auf’s Gemüt, auch meine beiden Handgelenke
meckern so vor sich hin.

ich grübel zuviel, fühle mich irgendwie „daneben“ … und vieles, was ich früher eben „mal schnell“ und ohne Probleme erledigt habe,
bereitet mir jetzt Kopfzerbrechen und Stress – die Tränen sitzen sitzen locker – bei den unmöglichsten Gelegenheiten.

Und wenn man mich fragt: wie geht es dir? ist die Antwort immer : es geht so…
aber es geht nicht „so“ – mir geht es im Moment gar nicht so prickelnd.
Nur wer will das schon so genau wissen – keiner.
Also lassen wir die Antwort auf diese Frage einfach so stehen… es geht eben so.

4 Comments

  • Doris 17/01/2019 at 17:35

    Hallo Liebelein, natürlich interessiert mich das, wie es dir geht. Winterdepri bei dem grau in grau seit Wochen kein Wunder. Wir telefonieren, wenn sich mein Kiefer von gestern erholt hat. Meine Knochen lieben dies Wetter auch so gar nicht. Tu dir was gutes und versuch nicht zuviel zu grübeln. HDL♥️

  • Elke 17/01/2019 at 7:40

    Ach Menno, lass Dein hübsches Köpfchen nicht hängen; bringt doch nix ausser Falten. Also Krone zurecht rücken und nach vorne schauen. Das wird schon. Ich liege gerade im Krankenhaus und weiss auch noch nicht, wie’s weiter geh. Drück mal die Daumen. Übrigens stimmt das nicht, dass es niemand interessiert, wie’s Dir geht. Ganz liebe Grüße – Elke

  • Brigitte/Weserkrabbe 16/01/2019 at 20:16

    Liebe Anne, wenn Du glaubst, es geht nur Dir so bescheiden, nein wie Du siehst geht es Ingrid ähnlich und mir geht
    es genauso wie Du es beschrieben hast. Und dann bekomme ich auch noch Fotos von meinem Bruder aus Spanien
    mit dicken Zitronen an den Bäumen, blühenden wunderschönen Blumen und einer tollen Aussicht auf`s Meer. Da kann
    man wirklich neidisch werden, was eigentlich sonst nicht meine Art ist. Aber, wenn ich so könnte wie ich wollte, würde
    ich auch den nächsten Flieger in die Sonne nehmen. Aber die Samtpfoten sind nun mal da und so wird das nichts mit Überwintern in Spanien. Ich tröste mich damit, dass auch der Januar irgendwann vorbei ist, aber so wirklich hilft das
    nicht, weil die ständigen Schmerzen ja noch dazukommen. Aber wie Du schon sagst, es interessiert im Grunde keinen und so bringt das Jammern auch nichts. In solchen Momenten fehlt mir wie Dir die starke Schulter , die einen mal trösten könnte. Aber auch die kommt nicht aus der Luft angeflogen, also Augen zu und durch. Nützt ja doch nix.

    liebe Grüsse
    Brigitte die Weserkrabbe

  • Ingrid 16/01/2019 at 18:30

    Ach, liebe Anne,
    wie gut ich dich verstehen kann. Mir geht es auch so wie dir, mit einem Wort besch…eiden 🙁
    Es stimmt, dieser Jänner ist so lang und deprimierend, man kann nur hoffen, dass dieses Mistwetter sich bald ändert, der Wind nachlässt, der uns seit Tagen das Leben vermiest. Ich bin auch nur noch daheim und antriebslos und marode.
    Jetzt bekomme ich auch noch Kopfweh, ich glaub, ich leg mich dann hin und mach ein wenig Augenpflege.
    Hoffen wir auf baldige Besserung des Wetter und unseres des Befindens .
    Das wünscht dir mit eine ganz lieben Abendgruß,
    Ingrid

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    begeisterte Fotoknipserin, zwanghafte Krimileserin, leidenschaftliche Hundbespaßerin, nicht mehr ganz taufrisch aber ich glaube immer noch an das Glück, das in den kleinen Dingen des Lebens steckt. ♥

    Lebensmotto

    The best things in life are
    the people you love,
    the places you’ve seen and
    the memories you’ve made
    along the way.

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