damals war’s…

als junges Mädchen hatte ich so Anfang der 70iger eine “Französische Phase” 😉
Ich trug fast nur schwarz, las Françoise Sagan und hörte Chansons rauf und runter … Jacques Brel, Edith Piaf und Charles Aznavour waren meine täglichen Begleiter.

Besonders Jacques Brel hatte mein Herz erobert … und bei “Le plat pays” – einer Hommage an die Niederlande, bekomme ich heute noch Gänsehaut – da melden sich wohl meine Niederländischen Vorfahren 😉
ich sollte dringend mal wieder ans Meer… in mein geliebtes Callantsoog ♥

Januar…

ich mag ihn nicht, den Januar….
er ist lang, kalt und nass – trübe und deprimierend.
Ich bin nur noch müde und antriebslos… das nasse Wetter mit dem ständigen Regen geht mir nicht nur auf’s Gemüt, auch mein Handgelenk meckert so vor sich hin.

ich grübel zuviel, fühle mich irgendwie “daneben” … und vieles, was ich früher eben “mal schnell” und ohne Probleme erledigt habe,
bereitet mir jetzt oft Kopfzerbrechen und Stress – die Tränen sitzen sitzen locker – bei den unmöglichsten Gelegenheiten.
Der Abschied vom Fienchen sitzt mir immer noch schmerzlich im Herzen…

Und wenn man mich fragt: wie geht es dir? ist die Antwort immer : es geht so … wie immer!
aber es geht nicht “so” – mir geht es im Moment gar nicht so prickelnd.
Nur wer will das schon so genau wissen – eigentlich keiner – es ist meistens eine Floskel, die ich auch benutze.
Also lassen wir die Antwort auf diese Frage einfach mal so stehen… es geht eben so !

Balance …

Das Leben ist wie Fahrrad fahren,
um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben.
(Albert Einstein)

Danke !

… das war aber eine schöne Überraschung, heute gleich in euren Kommentaren zu lesen, das ich dann doch vermisst wurde!
Danke euch und auch ich freue mich, wieder hier zu sein.
Ich habe in den letzten Wochen viel gelesen und denke, den ein oder anderen Lesetip werde ich euch dann auch hier geben können.
Und auch sonst wird mir schon etwas einfallen, sodaß wir oft über “happy things” reden können 😉
Fühlt euch gedrückt, eure anne ♥