Alle Artikel in: memories

du schläfst jetzt schon ein Jahr…

„Hunde sterben nicht. Sie wissen nicht wie. Sie werden müde und sehr alt und ihre Knochen schmerzen. Natürlich sterben sie nicht. Wenn sie es täten, würden sie nicht ständig spazieren gehen wollen, lange nachdem ihre alten Knochen gesagt haben: „Nein, nein, keine gute Idee. Lass uns nicht spazieren gehen.“ Nein, Hunde wollen immer spazieren gehen. So sind sie nun mal. Sie laufen. Es ist nicht so, als würden sie deine Gesellschaft nicht schätzen. Im Gegenteil, ein Spaziergang mit dir ist alles für sie. Ihr Boss und die kakophonische Geruchs-Symphonie der Welt. Katzenkacke, Markierungen von anderen Hunden, ein verfaulender Hähnchenknochen (Jubel) und du. Das ist es, was ihre Welt perfekt macht und in einer perfekten Welt hat der Tod keinen Platz. Allerdings werden Hunde sehr sehr schläfrig. Das ist die Sache. Das bringt man dir nicht an der schicken Uni bei, an der du lernst, was Quarks und Gluone und Keynesianismus sind. Sie wissen so viel, dass sie vergessen, dass Hunde nie sterben. Es ist wirklich eine Schande. Hunde haben so viel zu bieten und Menschen …

Freunde …

Erinnerungen können wunderschön sein, auch wenn sie schmerzen… Im Mai 2009 zog der Aladin bei Fiene und mir ein… vorher hatte er die ersten 6 Jahre seines Hundelebens bei verschiedenen Züchtern im In-u. Ausland verbracht und für reichlich Nachkommen gesorgt. Noch in der selben Woche nach seinem Einzug fuhren wir drei in den schon länger geplanten Urlaub auf die Insel Norderney, um dort unsere Freundin Ina und ihre beiden Fellmonster Ninja und Alex zu treffen. Und dort passierte etwas ganz wunderbares – der „Große Alex“ schloß Freundschaft mit Ala. Ala kannte nicht viel von einem freien Hundeleben – alles war fremd für ihn, aber er fasste Vertrauen zu mir und diesem aussergewöhnlichen Hundesenior.  Alex, ein stolzer Macho, dickschädelig, unerschütterlich und mit einer stoischen Gelassenheit und Souveränität ausgestattet, nahm sich meines Hundemanns an und zeigte ihm seine Welt… Strand, Meer und Freiheit. Ala – selbst auch nicht frei von Machogehabe und mit einer, verständlichen Abneigung gegenüber anderen Rüden – vertraute seinem neuen Freund. Auch er fing an Meer und Wellen zu lieben und bis an sein …

het duinroosje

das Dünenröschen wird mich immer an den wunderbaren Urlaub in Callantsoog erinnern… Das Meer, die Dünen, das Örtchen und auch mein Häuschen waren einfach perfekt für Fiene und mich. Das Häuschen hatte einen kleinen eingezäunten Garten, sodaß auch Fienchen frei draussen herumlaufen und schnuppern konnte, was das kleine Hundeherz begehrte. Und auch in diesem Garten wuchsen die Dünenrosen, wie ja fast überall an den Küsten von Nord- u. Ostsee. Für mich sind sie auch untrennbar mit Dünen und Strand verbunden. Einen wunderschönen Abschluß fand dann unsere Urlaubsreise mit dem Zwischenstopp im Emsland. Wieder einmal konnte ich die herzliche Gastfreundschaft meiner lieben Freundin Doris und ihres Mannes Rolf geniessen, die mich auf Hin-u. Rückreise jeweils sehr verwöhnten. Dieser Stop auf Hin- u. Rückreise und die Übernachtung im B&B haben ja schon Tradition. Egal ob die Reise nach Holland oder nach England geht : im Emsland wird eine Pause eingelegt ! ich sage nochmals „Danke“ für die schöne Zeit bei euch Beiden. Ihr habt einen festen Platz in meinem ♥ ! Auch für Fiene war es dort …

28 Tage Challenge / Tag 12

Tag 12: Mein Lieblingskinderbuch Mein erstes Lieblingsbuch war “ Anne auf Green Gables “ – und nicht nur eines davon, nein, es war eine ganze Buchreihe der kanadischen Autorin Lucy Maud Montgomery. Die Autorin schildert das Leben des Waisenkindes Anne, die versehentlich von den Geschwistern Cutbert adoptiert wird, die eigentlich einen Jungen als Hilfe für ihren Hof erwartet hatten. Da dieses bezaubernde Buch großen Erfolg hatte, schrieb L. M. Montgomery weitere Bücher über Anne. Ab dem sechsten Band Anne of Ingleside stehen Annes Kinder, im letzten Band Rilla of Ingleside steht besonders ihre Tochter Bertha Marilla im Mittelpunkt. Als 1986 die Verfilmung der ersten Bücher als TV Serie im ZDF gezeigt wurden, saß ich 2 Staffeln lang vor dem Fernseher und hatte meine Freude an den vielen Episoden. Kürzlich habe ich dann ganz viele der Filme bei youtube entdeckt – ihr könnt euch denken, womit ich dann so etliche Stunden verbracht habe ! 😉 Ich kann nicht sagen, ob die Namensgleichheit der Hauptperson mich zu diesem Buch brachte oder der gute Lesevorschlag der Bibliothekarin der …

Internationaler Katzentag

ja, auch in einem jetzt „hundelastigen“ blog werden heute die Samtpfoten geehrt und erwähnt. Kein Wunder, hatte ich doch mehr als 35 Jahre selbst „Stubentiger“ und einer davon hat es ja auch zu einiger Berühmtheit gebracht. Erinnert ihr euch noch an „Herrn Bärchen“ der sogar eine eigene webseite mit weblog hatte ? Vielleicht mögt ihr noch einmal reinschauen – ich finde, es lohnt sich. Er war wirklich ein ganz besonderes Exemplar seiner Rasse. Sein voller Name war April Mornings Huckleberry und die meiste Zeit lebte er bei mir mit noch 3 anderen Freunden zusammen: Kicki, Djani und Tom-Tom waren 3 andere Perserkatzen die mir viel Freude gemacht haben. Alle auch reinrassig, nur eben keine Ausstellung – u. Zuchttiere. Nun schnurrt er schon seit fast 10 Jahren durch den Katzenhimmel – bestimmt zusammen mit seinen 3 Freunden und erzählt von seinen Abenteuern. Und wir drei hier wünschen allen Samtpfoten und ihren Menschen einen schönen Katzentag und ein noch ganz langes, schönes Beisammensein !