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Träume…

Träume sind eine großartige Sache und ich fühle mich, als würde ich daran wachsen,
meine Träume für die Zukunft geben mir Hoffnung und Zuversicht.
Natürlich glaube ich auch, dass es sehr wichtig ist, in der Gegenwart zu leben und nicht zu sehr an der Vergangenheit zu hängen oder sich in die Zukunft zu träumen.
Da die Zukunft unberechenbar ist (zumindest scheint es so), ist es vielleicht nicht wirklich ratsam, Pläne zu machen und Ziele für die Zukunft zu setzen.
Ich denke, das bedeutet aber nicht, dass ich nicht davon träumen kann oder sollte, daß Dinge in Zukunft wahr werden.
Das merkwürdige ist, daß sobald meine Träume wahr werden, sind sie nicht mehr so ​​wichtig für mich. Aber ich denke, es ist wichtig, diese Träume zu haben, vielleicht nur als Richtlinien oder Motivatoren im gegenwärtigen Moment.
Also ist es wichtiger, sie zu haben, als sie zu erreichen – aber macht das einen Sinn ? Ein bisschen so wie das Zitat „Der Weg ist das Ziel“ – aber ist das so ?  Ich werde weiter darüber nachdenken, weiter träumen in der Hoffnung, mein Ziel zu erreichen…
Euch allen ein schönes Advent- Wochenende,
eure ♥ Anne

6 Kommentare

  1. annelie

    Danke für eure Gedanken !
    Ja, ich werde natürlich weiter träumen …
    ohne Träume zu haben kann ich gar nicht leben. Ich hoffe nur, das nur ein paar sich noch erfüllen werden.
    Und wenn nicht – ach was, sie werden !

  2. Liebe Anneli,
    Träume sind wichtig für uns. Sie befreien den Kopf, sie schenken uns (sofern es gute Träume sind und nur von denen sprechen wir doch hier) Hoffnung. Sie zeigen uns, wie leicht und flüchtig das Leben ist, weil in unseren Träumen einfach alles möglich ist.
    Angenehmen 1.Adventssonntag und liebe Grüße
    moni

  3. Klabauterin

    Träume sind doch ein Lebensmotor. Ohne Träume (=Wünsche an das Leben) wäre der Alltag grau, trist, oft sinnlos. Träume sind eine Zielsetzung – egal wie weit sie in der Zukunft liegen mögen. Manch ein Traum erledigt sich mit zunehmendem Alter, wird aber durch einen anderen (weil dem Alter/der Gesundheit/den Lebensumständen eher entsprechend) ersetzt.
    Träum weiter! Unbedingt!!

  4. ich finde das völlig normal. Träume machen den Alltag etwas bunter und ein paar Träume sollte man immer noch haben. Und dass die Bedeutung bei Erreichen schwindet, ist glaub ich auch nicht so ungewöhnlich. Drück dich

  5. Ingrid

    „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“
    Und ich glaube du machst das – ich sage nur: Rück-Übersiedlung!

    Ein wenig Adventstimmung leuchtet mir hier auch schon entgegen – wie schön 🙂
    Versüße dir deinen Abend und komme gut in den 1. Adventsonntag.
    Und „Think pink!“

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