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28 Tage Challenge / Tag 25

Tag 25: Was ich am meisten in meinem Leben bereue

da wüsste ich wirklich nichts weltbewegendes …. eigentlich habe ich nichts so richtig Schlimmes angestellt.
Vielleicht sollte ich bereuen, das ich in meiner Schulzeit einfach eine „faule Socke “ war ? Das ich nicht ernsthaft und fertig studiert habe ? Na, es ist ja trotzdem noch etwas aus mir geworden 😉
Das ich eine Hochzeit ein paar Wochen vor dem Termin abgesagt habe ? – wer weiß, wozu es gut war ? 😉
Das ich mich nie binden konnte/wollte ? Keine Kinder bekommen habe ? Das ich Einiges in meinem Leben nicht so gemacht habe wie man es im Allgemeinen tut ?
Zum Zeitpunkt des Geschehens war ich von der Richtigkeit meines Handelns überzeugt, einiges finde ich heute nicht mehr so richtig, wie ich es damals fand – einiges würde ich bestimmt anders machen, wenn ich es noch einmal machen könnte…  aber so richtig bereuen – aus tiefstem Inneren? 
“ Non, je ne regrette rien “  ♥

5 Kommentare

  1. Liebe Anne,

    Man kann ja doch nichts im Nachhinein ändern…
    Und so wie du es beschreibst war es gut für dich damals..
    Es hört sich gut an…

    So sehe ich mein Leben auch. Ich bereue nichts, denn ich konnte
    es manchmal nicht beeinflussen, als das Bestmögliche zu tun.

    Das Foto ist stark..
    Lieben Gruss
    Elke

  2. Das finde ich toll, dass Du das von Dir behaupten kannst, nichts zu bereuen. Das könnte ich so nicht sagen. Ich würde heute einiges anders machen, obwohl ich dann wahrscheinlich nicht dort wäre, wo ich jetzt bin (wäre dann auch kontraproduktiv?). Und, das Foto… Knüller! 99 Punkte für unsere Profi-Fotografeuse ?. LG und schönen Sonntag- Elke

  3. Ich wüßte auch nichts, was ich so richtig bereue. Alles was geschehen ist war zu dem Zeitpunkt richtig, wo es entschieden wurde. Ob es anders besser geworden wäre, wer weiß das schon. Ich glaube jeder hat ab und zu Momente, in denen er denkt, da habe ich vielleicht etwas falsch gemacht, aber diese Momente vergehen wieder und man ist mit sich und er Welt so wie sie ist zufrieden. Man kann es ja sowieso nicht mehr ändern, deshalb ist es müßig, Energie auf „hätte, wäre, wenn und aber“ zu verschwenden. Wenn wir es anders gewollt hätten, hätten wir es gemacht, denn wir waren schon immer selbstständig und eigenverantwortlich Menschen, oder?

    liebe Grüsse
    Brigitte die Weserkrabbe

  4. Liebe Anne,
    das hört sich richtig gut an.
    Ich habe auch stets gesagt, dass ich zum Zeitpunkt des Geschehens, des Ereignisses, des Handelns, stets davon überzeugt war, das Bestmögliche zu tun. Mehr geht nicht, gell….
    Übrigens, starkes Foto!
    Angenehmes Wochenende,
    lieben Gruß
    moni

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