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28 Tage Challenge / Tag 5

Tag 5 : Mein stolzester Moment

Auf was war ich jemals stolz in meinem Leben ?
Vielleicht als ich mein Abiturzeugnis oder meinen Führerschein in den Händen hielt oder bei meinem 25jährigen Firmenjubiläum?
Stolz darauf, 40 kg abgenommen zu haben ?
Stolz darauf, mit meiner Rheumatoiden Arthritis und meiner Diabetes einigermassen zu recht zu kommen – die Arzttermine zu „überleben“ ? 😉
Wie fühlt sich „Stolz“ an ?
Doch, an ein Mal erinnere ich mich : als ich nach endlosem Zaudern und hin-u. her Überlegen am 07.06.2005 zum ersten Mal in meinem Leben ganz allein nach Irland geflogen bin – nur ich , mein Teddy und die berühmte rote Reisetasche ! Da war ich so richtig stolz auf mich !
Viele werden das nicht verstehen können, aber für mich war das ein ganz grosser Schritt – ich bin doch oft so ein Angsthase vor dem Unbekannten.
Und ähnlich ging es mir jetzt wohl auch bei dem Umzug nach Waren – ihr wisst schon: alte Bäume u.s.w. … 😉
Und ganz am Rande sollte ich noch erwähnen, das ich jetzt seit :

  • 71884800 Sekunden
  • 1198080 Minuten
  • 19968 Stunden
  • 832 Tage
  • 118 Wochen, 6 Tage
  • 27 Monate, 9 Tage
  • 2 Jahre, 101 Tage

„rauchfrei “ bin  – darauf kann frau ja auch ein wenig stolz sein, oder ?

6 Kommentare

  1. malesawi

    Ich habe 3x mit dem Rauchen aufgehört. Das letzte Mal ist jetzt 18 Jahre her. Man soll ja nie nie sagen aber ich bin optimistisch, rauchfrei zu bleiben.
    Allein nach Irland-ich kann verstehen, dass du darauf stolz bist.
    Viele grüße1

  2. Natürlich kannst Du auf alle Dinge sehr stolz sein, aber ich glaube, das Rauchen aufzugeben und bis heute durchzuhalten ist fast am schwersten für Dich, oder liege ich da falsch? Ich wünsche Dir weiterhin dabei viel Erfolg und viele weitere Dinge auf die Du auch in Zukunft stolz sein kannst.

    liebe Grüsse
    Brigitte die Weserkrabbe

    • annelie

      da hast du vollkommen Recht – es gibt so Momente, da vermisse ich die Zigarette schon sehr.
      Darüber ärgere ich mich, aber ich werde mich deswegen nicht „unter Druck“ setzen : wenn ich einmal „schwach“ werde, dann ist das eben so – dann nehm ich hinterher einen neuen Anlauf !

  3. Liebe Anne,
    auf das rauchfreie Weiterleben kannst Du wirklich stolz sein.
    Hattest Du eine persönliche Methode oder – wie so viele andere berichten – einfach so von heute auf morgen?
    Angenehmen Sonntag
    und liebe Grüße
    moni

    • annelie

      Ich wollte es nicht – nein, ich hab gerne geraucht !
      Und die Methode war eine harte : ich kam überraschend ins KH – kurz davor das Löffelchen abzugeben – da durfte ich die ersten Tage nicht aufstehen und also kam ich auch nicht in den Rauchergarten.
      Als ich dann durfte, hab ich einfach gedacht : versuchs einfach – und siehe da, es ging von Tag zu Tag besser.
      Also eigentlich dann auch von Heut auf Übermorgen !

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