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Ansichten und Historisches

jeden Morgen mache ich nun seit 10 Monaten die erste Runde mit den Hunden entlang der Müritz auf der Uferpromenade. Und seit 10 Monaten bietet sich mir dieses Bild von der Kietzbrücke aus gesehen auf dieses Stück Stadtansicht.

In der Mitte erhebt sich der trutzige Turm der St. Georgenkirche über der Altstadt.
St. Georgen stammt aus dem  Anfang des 14. Jahrhunderts . Erbaut als dreischiffige Basilika mit vierjochigem Langhaus, ein typisches Bauwerk der Backsteingotik, gedeckt von einem Kreuzrippengewölbe. Der quadratische Westturm stammt von 1414. 1699 wütete ein Brand, die Herrichtung des Gebäudes fand aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts statt. Altar, Kanzel und Doppelempore wurden im neugotischen Stil geschaffen.
Im Hintergrund sieht man den Turm von St. Marien. Um sie herum gründete sich die sogenannte Neustadt. Der Westturm mit seinem sehr auffälligen Turmaufbau wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet; der Aufbau stammt von 1790/92. Der rechteckige Feldstein geht auf die Überreste der dort errichteten Burgkapelle der nicht mehr existierenden Warener Burg (Große Burgstraße) zurück, datiert zum Beginn des 13. Jahrhunderts. Die Fenster der Sakristei sind im romanischen Stil gehalten. Auf dem Altar steht eine 1909 aufgestellte Kreuzigungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes. Sie wurde vom Tiroler Bildhauer Ingenuin Demetz geschnitzt.

Und wenn man nun ganz genau hinsieht, dann erblickt man vor dem Turm von St. Marien einen etwas grösseren Baum. Und genau hinter diesem Baum steht das Haus, in dem ich wohne und euch gerade diesen Bericht tippe 😉
Wir müssen also auf den Winter warten bis auch mein Altstadtdomizil wieder gut zu sehen ist!
Und da kommt mir gerade eine Idee….
aber davon mehr beim nächsten Mal,
♥ – lich, eure Anne

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