10 Kommentare

    • annelie

      Gar nichts ist passiert, liebe Ingrid!
      Alles gut – ich fand das Gedicht nur so schön – und es passte grad so zu meiner Stimmung – die ist mal wieder leider nicht die fröhlichste 🙁
      Ganzliebgrüss!

      • Ingrid

        Danke, dann bin ich etwas beruhigt.
        Ich wünsche dir, dass es stimmungsmäßig wieder aufwärts geht, dass du schöne Pläne machen kannst und du glücklich bist mit deinen beiden Süßen.
        Trotz allem, ein schönes Wochenende ich denk an dich 🙂
        Ganz liebe Grüße auch zu dir,
        Ingrid

  1. Hach, wie bei mir. Unser Hund Rony ist ein sogenannter Männerhund, der mich leider erst an 2. Stelle akzeptiert, obwohl ich ihn ausgesucht habe und es eigentlich MEIN Hund werden sollte. tja, wie das Leben halt so spielt ,-)
    Aber ich liebe ihn trotzdem .;-)
    ♥liche Grüße

    • annelie

      Hmmm , soll vorkommen! Obwohl man ja meistens sagt, Rüden fühlen sich eher zu Frauen hingezogen und Mädels zu Männern.
      Bei meinen Perserkatzen war das auch so…
      und jetzt macht Fiene so „ihr Ding“ und Ala ist wirklich mein Schatten.
      Liebgrüss

  2. Und Du bist – genau wie wir – besonders verwöhnt, da gleich zwei Kandidaten zur Stelle sind. Das ist schon toll, das Leben mit unseren Vierbeinern. Wie oft denke ich, wie sehr sich doch die ganze Mühe, die Sorgen und die Kosten für die Unmengen an Medizin gelohnt haben, wenn ich jetzt unser Toffy sehe. Gleichzeitig süß und frech wie Dreck. Einfach Klasse. Und unsere Lea ist immer und verläßlich die sanfte Prinzessin im Team. Liebe Grüße und heftige Umarmung – Elke

    • annelie

      Toffy entspricht ja dann wohl Fienchens Charakter – wo hingegen Ala der schmusige, sanfte Typ Menschen gegenüber ist. Aber wehe, da ist ein anderer unkastrierter Rüde im Spiel, da ist mit ihm nicht gut Kirschen essen, da werden aber die „Frauen der Familie“ verteidigt!
      Drüxx zurück !

  3. Genau, auf die Tiere kann man sich immer 100 %ig verlassen. Sie sind immer für einen da. Auch, wenn ich meinen Pepper 100mal rufen muss, bevor er dann endlich angeschlichen kommt. Aber er kommt immer:-). Das ist bei Hunden ja bekanntlich anders. Die brauchen nicht soviel Aufforderungen. Aber, wenn ich wirklich mal traurig bin, dann sind sie meistens gleich da meine beiden Samtpfoten.

    liebe Grüsse
    Brigitte die Weserkrabbe

    • annelie

      von wegen !
      auch ich muss oft gefühlte 100mal rufen ,-)
      Terrier schalten gern auf Durchzug, die machen gern ihr eigenes Ding !
      Aber so wollte ich es ja 😉 nun muss ich damit leben !

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